Die Menschen

Ursula Perle - 2014 - bin ich alt genug und mutig genug, meine Stimme für die Kalkkögel zu erheben!

Ursula Perle – VS Lehrerin – GRÜNE Natters

1978
war ich noch zu jung, um bei der Volksabstimmung gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf meine Stimme zu erheben.
1984
war ich zu feig und zu uninteressiert, um bei der Besetzung der Hainburger Au meine Stimme für den Erhalt der Natur zu erheben.
2014
bin ich alt genug und mutig genug, meine Stimme für die Kalkkögel zu erheben!
Endlich!


Thomas Suitner - Nach dem gescheiterten Golfprojekt laufen die Bürgermeister in der Region mit dem nächsten Projekt der Zeit 30 Jahre hinterher

Thomas Suitner – Axams – (Angestellter, Student)

Nach dem gescheiterten Golfprojekt laufen die Bürgermeister in der Region mit dem nächsten Projekt der Zeit 30 Jahre hinterher


Stefan Krüger - Die öffentliche Hand als Unternehmer: das hat noch nie wirklich funktioniert.

Stefan Krüger, Grinzens – Gemeinderat

Die Kalkkögel sind einzigartig und zu Recht geschützt.
Steuergelder und Mittel aus der Tourismus(zwangs)abgabe in ein weiteres privatwirtschaftliches Seilbahnprojekt zu stecken ist weder sanft, innovativ noch nachhaltig.


Verena Krismer, Natters - Selbstständig im Bereich energieeffizienten und ökologischen Bauen

Verena Krismer, Natters, Selbstständig im Bereich energieeffizienten und ökologischen Bauen

Einige Menschen und Wirtschaftsleute vergessen, dass die Mutter Natur und deren Bewohner im Gleichgewicht zueinander stehen sollten und es kein unendliches Nehmen gibt.
Die Kalkklögl als Ruhegebiet erfüllen vielfältige Funktionen für Menschen und Tiere, die der Hektik entfliehen wollen. Würden die Befürworter des Brückenschlages mehr Weitblick gelten lassen und nicht an ihre kurzfristigen Ziele denken, müssten sie erkennen dass Menschen in Zukunft nach Plätzen der Ruhe suchen werden, um ihren eigenen Ausgleich wieder zu finden.


Michael Mingler, Trins - Student, ErsatzGR , Steuergeld für das Allgemeinwohl und nicht für private Profite durch Naturzerstörung!

Michael Mingler, Trins – Student, ErsatzGR

Steuergeld für das Allgemeinwohl und nicht für private Profite durch Naturzerstörung!


Raimund Margreiter, Univ.-Prof. Dr., Bergfreund - Wer für den Brückenschlag ist, bewegt sich nicht nur auf rechtswidrigem Terrain sondern hat auch die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Raimund Margreiter, Univ.-Prof. Dr., Bergfreund

Wer für den Brückenschlag ist, bewegt sich nicht nur auf rechtswidrigem Terrain sondern hat auch die Zeichen der Zeit nicht erkannt.


Silvia Flunger, Love it or leave it ! Aus Liebe zur Natur, den Bergen, ihrer Schönheit und Stille.

Silvia Flunger

Love it or leave it !
Aus Liebe zur Natur, den Bergen, ihrer Schönheit und Stille.


Gabi Pittracher Kapferer, GV Axams, "more of the same" kann keinesfalls Innovation bedeuten, ander Wege sollen beschritten werden!

Gabi Pittracher Kapferer, GV Axams

„more of the same“ kann keinesfalls Innovation bedeuten, ander Wege sollen beschritten werden!


Laura Weinfurter - Viele in unserer Gesellschaft wollen immer mehr kaufen, immer mehr bauen, immer mehr und mehr und mehr... ich finde, weniger ist oft mehr und unbebaute, wunderschöne Naturlandschaften (wie die Kalkkögel) gehören geschützt!

Laura Weinfurter

Viele in unserer Gesellschaft wollen immer mehr kaufen, immer mehr bauen, immer mehr und mehr und mehr… ich finde, weniger ist oft mehr und unbebaute, wunderschöne Naturlandschaften (wie die Kalkkögel) gehören geschützt!


Fritz Gurgiser, Angestellter und Staatspreisträger für Natur- und Umweltschutz. Die Kalkkögel sind wegen ihrer Einzigartigkeit als „Nordtiroler Dolomiten“ das Herzstück der Tiroler Ruhegebiete. Wer rechtswidrig, respektlos und aus blanker Profitgier dieses Ruhegebiet opfern will, handelt ohne Legitimation und man muss sich ihr/ihm widersetzen wie Menschen, die mit Gewalt in die Rechte anderer eingreifen“. Das Ruhegebiet Kalkkögel haben wir nur einmal – Lifte, Gondeln, Schneekanonen und Stützen mehr als genug. Deshalb bekenne ich mich zu diesem Bürgerengagement für den „unversehrten Erhalt der Kalkkögel“. Als Erbe einerseits wie auch als Zukunftskapital der nächsten Generationen andererseits.

Fritz Gurgiser, Angestellter und Staatspreisträger für Natur- und Umweltschutz.

Die Kalkkögel sind wegen ihrer Einzigartigkeit als „Nordtiroler Dolomiten“ das Herzstück der Tiroler Ruhegebiete.
Wer rechtswidrig, respektlos und aus blanker Profitgier dieses Ruhegebiet opfern will, handelt ohne Legitimation und man muss sich ihr/ihm widersetzen wie Menschen, die mit Gewalt in die Rechte anderer eingreifen. Das Ruhegebiet Kalkkögel haben wir nur einmal – Lifte, Gondeln, Schneekanonen und Stützen mehr als genug. Deshalb bekenne ich mich zu diesem Bürgerengagement für den „unversehrten Erhalt der Kalkkögel“. Als Erbe einerseits wie auch als Zukunftskapital der nächsten Generationen andererseits.


Werner Koch Geschäftsführer Koch alpin GmbH, Mils (www.kochalpin.at) – Produktion Steigfelle Es ist Zeit, in der Wirtschaft neue Wege zu gehen und die einseitige Abhängigkeit vom Skitourismus langfristig zu durchbrechen. Regional können dabei sanfte Sportarten wie Skitouren, Winterwandern, Schneeschuhwandern dem Trend zur Entschleunigung Rechnung tragen und, intelligent beworben, auch wirtschaftlich eine Alternative bieten. Das westliche Mittelgebirge bietet dafür hervorragende Voraussetzungen.

Werner Koch, Geschäftsführer Koch alpin GmbH, Mils (www.kochalpin.at) – Produktion Steigfelle

Es ist Zeit, in der Wirtschaft neue Wege zu gehen und die einseitige Abhängigkeit vom Skitourismus langfristig zu durchbrechen. Regional können dabei sanfte Sportarten wie Skitouren, Winterwandern, Schneeschuhwandern dem Trend zur Entschleunigung Rechnung tragen und, intelligent beworben, auch wirtschaftlich eine Alternative bieten. Das westliche Mittelgebirge bietet dafür hervorragende Voraussetzungen.


Dr. Johannes Fritz, 47 Jahre, wohnhaft in Mutters, verheiratet, 2 Kinder; Biologe, selbständig tätig, Direktor Waldrappteam, Projekt Manager des europäischen LIFE+ Artenschutzprojekts zur Wiederansiedlung des Waldrapp (www.waldrapp.eu), Mitglied der Grünen Gruppe Mutters. Als Biologe und Artenschützer und als Mutterer Bürger ist mir an der Erhaltung des Ruhegebietes Kalkkögel als ein hochwertiger und einzigartiger Lebens- und Erholungsraums sehr gelegen. Alle Initiativen zum Schutz und zur Aufwertung dieses Ruhegebiets sind laut Umfragen im Interesse einer deutlichen Bevölkerungsmehrheit und dienen auch der Wahrung einer zunehmend wichtigen ökonomischen und touristischen Ressource.

Dr. Johannes Fritz, 47 Jahre, wohnhaft in Mutters, verheiratet, 2 Kinder;
Biologe, selbständig tätig, Direktor Waldrappteam, Projekt Manager des europäischen LIFE+ Artenschutzprojekts zur Wiederansiedlung des Waldrapp (www.waldrapp.eu), Mitglied der Grünen Gruppe Mutters.

Als Biologe und Artenschützer und als Mutterer Bürger ist mir an der Erhaltung des Ruhegebietes Kalkkögel als ein hochwertiger und einzigartiger Lebens- und Erholungsraums sehr gelegen. Alle Initiativen zum Schutz und zur Aufwertung dieses Ruhegebiets sind laut Umfragen im Interesse einer deutlichen Bevölkerungsmehrheit und dienen auch der Wahrung einer zunehmend wichtigen ökonomischen und touristischen Ressource.


Benjamin Stern, 27 Jahre, Neustift - Ich engagiere mich in der Initiative Pro Kalkkögel, weil ich will, dass auch künftige Generationen die atemberaubende Bergwelt der Kalkkögel in ihrer unversehrten Schönheit erleben können. Eine Aufhebung des Ruhegebietes wäre ein Armutszeugnis für die EntscheidungsträgerInnen und würde bedeuten, dass sie für fragwürdiges Profitstreben auch den letzten Flecken unberührte Natur opfern würden.

Benjamin Stern, 27 Jahre, Neustift

Ich engagiere mich in der Initiative Pro Kalkkögel, weil ich will, dass auch künftige Generationen die atemberaubende Bergwelt der Kalkkögel in ihrer unversehrten Schönheit erleben können. Eine Aufhebung des Ruhegebietes wäre ein Armutszeugnis für die EntscheidungsträgerInnen und würde bedeuten, dass sie für fragwürdiges Profitstreben auch den letzten Flecken unberührte Natur opfern würden.


Günter Mairhofer, Zirl - Ich engagiere mich in der Initiative Pro Kalkkögel, weil dieser einmalige Gebirgsstock nicht zerstört werden darf. Zudem würde eine Aufhebung des Ruhegebietes den Anstoss für zahlreiche weitere Liftprojekte liefern. Eine verantwortungsvolle, in die Zukunft gerichtete Politik darf diese Bestrebungen nicht unterstützen.

Günter Mairhofer, Zirl

Ich engagiere mich in der Initiative Pro Kalkkögel, weil dieser einmalige Gebirgsstock nicht zerstört werden darf.
Zudem würde eine Aufhebung des Ruhegebietes den Anstoss für zahlreiche weitere Liftprojekte liefern.
Eine verantwortungsvolle, in die Zukunft gerichtete Politik darf diese Bestrebungen nicht unterstützen.


Ernst Pfurtscheller, Fulpmes - Die Schönheit der Kalkkögel soll für die kommenden Generationen erhalten bleiben.

Ernst Pfurtscheller, Fulpmes

Die Schönheit der Kalkkögel soll für die kommenden Generationen erhalten bleiben.


Ulrike Neumann, Gemeinderätin Axams - Ich befürchte zunehmenden Verkehr für alle umliegenden Gemeinden (Mautersparnis!)

Ulrike Neumann, Gemeinderätin Axams

Ich befürchte zunehmenden Verkehr für alle umliegenden Gemeinden (Mautersparnis!)


Norbert Happ, Vizebürgermeister Axams - Hände weg von Steuergeldern, für die Zerstörung der Kalkkögel.

Norbert Happ, Vizebürgermeister Axams

Hände weg von Steuergeldern, für die Zerstörung der Kalkkögel.


Wolfgang Oberressl - Ich will, dass meine Enkel und Urenkel in Zukunft auch noch Berg und Skitouren in unseren bizarren und wunderschönen Kalkkögeln, ohne die beabsichtigte Seilbahnverschandelung, machen können.

Wolfgang Oberressl

Ich will, dass meine Enkel und Urenkel in Zukunft auch noch Berg und Skitouren in unseren bizarren und wunderschönen Kalkkögeln, ohne die beabsichtigte Seilbahnverschandelung, machen können.


Michael Stern, Neustift - Als Neustifter bin ich mit dem Tourismus und den damit verbundenen Licht- und Schattenseiten großgeworden. Störend empfinde ich die Selbstverständlichkeit einiger weniger, welche die schönsten Ressourcen unserer Heimat verschleudern. Ich bekenne mich eindeutig zum unversehrten Erhalt der "Dolomiten Nordtirols" und unterstütze die Idee des "Naturparks Kalkkögel". Damit wäre eine Symbiose zwischen touristischer Nutzung und Wahrung ökologischer Werte im Stubai auch für die nächsten Generationen gegeben.

Michael Stern, Neustift

Als Neustifter bin ich mit dem Tourismus und den damit verbundenen Licht- und Schattenseiten großgeworden. Störend empfinde ich die Selbstverständlichkeit einiger weniger, welche die schönsten Ressourcen unserer Heimat verschleudern. Ich bekenne mich eindeutig zum unversehrten Erhalt der „Dolomiten Nordtirols“ und unterstütze die Idee des „Naturparks Kalkkögel“.
Damit wäre eine Symbiose zwischen touristischer Nutzung und Wahrung ökologischer Werte im Stubai auch für die nächsten Generationen gegeben.


Katina Perle - Wie das Wetter morgen wird vermögt ihr ziemlich gut vorauszusagen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht lesen. MT 16,3

Katina Perle

Wie das Wetter morgen wird vermögt ihr ziemlich gut vorauszusagen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht lesen. MT 16,3


Ing. Roland Ablinger, GR Grinzens (Elektroingenieur, ÖBB) - Natur und Umwelt sind Allgemeingut, Schutzgebiete wurden vom Gesetzgeber bewusst als solche erlassen. Wer Naturschutzgebiete wie eine Salami behandelt oder nach Schlupflöchern in Gesetzestexten sucht, offenbart damit seinen Charakter. Steuer- und Subventionstöpfe dürfen kein Selbstbedienungsladen für selbsternannte Privilegierte sein. Tirol allen Tirolern!

Ing. Roland Ablinger, GR Grinzens (Elektroingenieur, ÖBB)

Natur und Umwelt sind Allgemeingut, Schutzgebiete wurden vom Gesetzgeber bewusst als solche erlassen.
Wer Naturschutzgebiete wie eine Salami behandelt oder nach Schlupflöchern in Gesetzestexten sucht, offenbart damit seinen Charakter.
Steuer- und Subventionstöpfe dürfen kein Selbstbedienungsladen für selbsternannte Privilegierte sein. Tirol allen Tirolern!


Peter Jetzinger - Für mich ist unberührte Natur eine wichtige Quelle der Erholung und des Ausgleiches. Deshalb soll das Ruhegebiet Kalkkögel unbedingt erhalten bleiben.

Peter Jetzinger

Für mich ist unberührte Natur eine wichtige Quelle der Erholung und des Ausgleiches. Deshalb soll das Ruhegebiet Kalkkögel unbedingt erhalten bleiben


Harald Nagl, Gemeinderat Axams (FPÖ) - ....... weil Verbindung über Kalkkögel nur ein techn., abenteuerliches Stückwerk ist.

Harald Nagl, Gemeinderat Axams (FPÖ)

……. weil Verbindung über Kalkkögel nur ein techn., abenteuerliches Stückwerk ist.


Josef Hammer, GR in Fulpmes - Die projektierten "Verseilbahnungen" zeugen nicht von zukunftsweisendem Denken, sondern von stereotyper Rückwärtsgewandtheit. Die vermeintlichen, weit überschätzten wirtschaftlichen Impulse könnten den Einsatz öffentlicher Mittel, den Verlust an unberührten Naturräumen und vor allem den Tabubruch "Ruhegebiet Kalkkögel" niemals rechtfertigen.

Josef Hammer, GR in Fulpmes

Die projektierten „Verseilbahnungen“ zeugen nicht von zukunftsweisendem Denken, sondern von stereotyper Rückwärtsgewandtheit. Die vermeintlichen, weit überschätzten wirtschaftlichen Impulse könnten den Einsatz öffentlicher Mittel, den Verlust an unberührten Naturräumen und vor allem den Tabubruch „Ruhegebiet Kalkkögel“ niemals rechtfertigen.


Andi Abenthung, Axams - Schützt unsere Kalkkögel! Schützt unsere Steuergelder! Schützt unseren Lebensraum!

Andi Abenthung, Axams

Schützt unsere Kalkkögel!
Schützt unsere Steuergelder!
Schützt unseren Lebensraum!


Karin und Gerhard Pichler - Die Kalkkögel sind ein Naturjuwel und sie sind geschützt!! Das soll auch so bleiben! Nicht nur wir, sondern auch kommende Generationen sollen sich daran erfreuen können.

Karin und Gerhard Pichler

Die Kalkkögel sind ein Naturjuwel und sie sind geschützt!! Das soll auch so bleiben! Nicht nur wir, sondern auch kommende Generationen sollen sich daran erfreuen können.


Ralf Wiestner, GV Gemeinde Grinzens - Unsere Kalkkögel: JA, ich bin für den Erhalt der Kalkkögel, JA, ich bin gegen Steuergeldverschwendung und JA ,ich bin stolz auf ein einzigartiges Wahrzeichen vor unserer Haustüre...JA ,ich werde mich dafür einsetzten, dass das so BLEIBT.

Ralf Wiestner,
GV Gemeinde Grinzens

Unsere Kalkkögel: JA, ich bin für den Erhalt der Kalkkögel, JA, ich bin gegen Steuergeldverschwendung und JA ,ich bin stolz auf ein einzigartiges Wahrzeichen vor unserer Haustüre…JA ,ich werde mich dafür einsetzten, dass das so BLEIBT.


Magdalena Zorn, Studentin - Die Kalkkögel sind ein Ort der Ruhe und dürfen nicht die Leidtragenden von (Fehl-)Entscheidungen werden. Es liegt in unserer Verantwortung, dieses Werk der Natur zu schützen.

Magdalena Zorn, Studentin

Die Kalkkögel sind ein Ort der Ruhe und dürfen nicht die Leidtragenden von (Fehl-)Entscheidungen werden. Es liegt in unserer Verantwortung, dieses Werk der Natur zu schützen.


Verena Strasser - Tirol und insbesondere die Kalkkögel sind ein Naturjuwel, welches es zu schützen gilt! Und bei diesem Projekt geht es um WEIT mehr als 'bloß' zwei Liftstützen.

Verena Strasser

Tirol und insbesondere die Kalkkögel sind ein Naturjuwel, welches es zu schützen gilt! Und bei diesem Projekt geht es um WEIT mehr als ‚bloß‘ zwei Liftstützen.


Patrizia Strasser - Ich finde, es ist längst an der Zeit umzudenken. Die Zukunft Tirols sollte nicht ausschließlich auf den Bau neuer Lifte bzw. Liftprojekte ausgerichtet sein. Es gibt ausreichend Alternativen, in welche es sich zu investieren lohnte, vor Allem heute, wo die tieferen Skigebiete alljährlich wieder unter dem Schneemangel leiden. Die Natur Tirols allein ist Grundlage genug, den Tourismus anzukurbeln. Mit Projekten wie diesem, wird Tirol und seine Schönheit nicht gefördert, sondern immer weiter augebeutet und zerstört.

Patrizia Strasser

Ich finde, es ist längst an der Zeit umzudenken. Die Zukunft Tirols sollte nicht ausschließlich auf den Bau neuer Lifte bzw. Liftprojekte ausgerichtet sein. Es gibt ausreichend Alternativen, in welche es sich zu investieren lohnte, vor Allem heute, wo die tieferen Skigebiete alljährlich wieder unter dem Schneemangel leiden. Die Natur Tirols allein ist Grundlage genug, den Tourismus anzukurbeln. Mit Projekten wie diesem, wird Tirol und seine Schönheit nicht gefördert, sondern immer weiter augebeutet und zerstört.


Christian Egger - Die Zerschneidung der Kalkkögel wäre ein folgenschwerer Schlag für den Naturschutz in Tirol!

Christian Egger

Die Zerschneidung der Kalkkögel wäre ein folgenschwerer Schlag für den Naturschutz in Tirol!